Franziska Köppe

Franziska Köppe ist Gemeinwohl­Unternehmerin aus Stuttgart und Gründerin der Initiative „EnjoyWork ­Lebens-­ & Arbeitswelten mit Zukunft“. Die Diplom­Kauffrau (Univ.) hinterfragt die Prinzipien konventioneller Betriebswirtschaftslehre und stellt ihr Alternativen für sinnvolles Wirtschaften entgegen. In ihrer täglichen Arbeit konfrontiert sie die neuen Thesen mit der Praxis. So unterstützt sie Menschen aller Branchen und Disziplinen in einer wandelmutigen Gestaltung von Sinn, Führung und Kultur – vom Tagesgeschäft über die Strukturen der Firma bis in die strategische Unternehmensführung. Ihr Anliegen ist, dass es uns leicht fällt, uns für Lebens­ und Arbeitswelten mit Zukunft zu entscheiden.

Mehr genossenschaftliche Innovateure braucht das Land!

Wie können wir die Intelligenz unserer Firma und beteiligter Partner sinnvoll nutzen? Wann ist eine Kooperation, wann Kollaboration, wann „selber machen“ sinnvoll? Wie begegnen wir Herausforderungen mit Mut für Wandel? Wie begeistere ich andere Menschen von der gemeinsamen Sache? Was ist dieses Engagement wert und wie gestalte ich Verträge, die diesem Wert
entsprechen? Wie führe ich mit Sinn? Wie verändert sich dabei meine Rolle als Chef und Genosse?

Franziska Köppe nimmt uns mit auf eine Reise des Verstehens. Sie öffnet den Raum für eigene Reflexion und Gespräche der Teilgeber. Dabei schöpft sie aus dem Erfahrungsschatz ihrer täglichen Praxis und belegt ihre Thesen
für eine neue Betriebswirtschaft mit Menschen anhand konkreter Fallbeispiele.

Gemeinsam mit den Teilnehmern möchte Franziska Köppe folgende Themen erarbeiten:

  • „Disruption“/“Digitale Transformation“ der Genossenschaften als „Dringlichkeit“ für Wandel (Bewusstsein schaffen)
  • Wandelmut (Was ist das? Was hat das mit mir zu tun? Was bin ich wann bereit, selbst zu tun?)
  • Wert (Was ist mein Wert? Wie bemesse ich das?)
  • WertVerträge (Wie gestalte ich WertVerträge? Wann lohnt sich Kooperation/Kollaboration/Selbermachen?)
  • Wie führe ich mit Sinn? Wie verändert sich dabei meine Rolle als Chef/Projektleiter/…?


Als Fragen dienen sie für die eigene Reflexion, das Sammeln der Ideen in kleineren Gruppen sowie danach im Plenum. Abschließend werden die verschiedenen Thesen mit Fallbeispielen aus der Praxis belegt.
Ziel ist es, dass sich die Teilnehmer untereinander besser kennenlernen, in die Thematiken gedanklich einsteigen können und sich aufeinander, sowie auf konstruktive Diskussionen besser einlassen.

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